Kunst & Kultur

Virtuelles Kino zur Internationalen Kurzfilmwoche Regensburg


Die Internationale Kurzfilmwoche Regensburg wurde 1994 vom Arbeitskreis Film Regensburg e.V. gegründet und findet seitdem im jährlichen Turnus statt. Zunächst war es nur ein kleines Experiment, inzwischen ist das Event aus der Kulturszene Regensburgs und dem internationalen Kurzfilmzirkus nicht mehr wegzudenken. Es lockt jährlich tausende Besucher:innen in die Donaustadt. Das Festival besteht aus verschiedenen Wettbewerben und zahlreichen Sonderprogrammen. Ein Rahmenprogramm mit Ausstellungen, Vorträgen, Workshops, Filmgesprächen, Partys und vielem mehr runden die Veranstaltung ab. 2021 fand das Festival zum ersten Mal als Online-Event statt.

Mit einem ausgereiften Hybrid-Programm wird bei den Internationalen Kurzfilmwochen nicht nur auf die pandemische Situation, sondern auch auf die zunehmende Digitalisierung der Filmbranche und letztlich auch des gesamten Kultursektors reagiert. Dafür stehen virtuelle Kinosäle zur Verfügung, um Publikum und Film trotz räumlicher Trennung zusammenzubringen. Transformation durch Technik – hautnah erlebbar nicht nur auf der Kinoleinwand, sondern auch im eigenen Wohnzimmer.

Virtuelles Kino

Virtueller Kinosaal in Mozilla Hubs


Unter diesem Link erhaltet ihr Zugang zum virtuellen Kino.
Ihr könnt über VR Brille oder den Browser am PC vier virtuelle Kinosäle betreten.


In diesen vier Sälen zeigen wir bayerische Kurzfilmproduktionen:

In Saal 1 zeigt der Oberpfalz Marketing e.V. zeigt seine mini Doku-Serie. Eine Geigenbauerin, der es in Portugal zu kalt wurde, eine Kabarettistin, der es in Mexiko nicht bunt genug war, der einzige Berufsmagier der Oberpfalz, der in einem Kino zaubert, der Triathlet, der eine Ruine sanierte, der Zombiebuchautor, der Berlin verlässt, um in der Einöde Kaninchen zu züchten. Leute wie diese machen die Oberpfalz zu einem bunten und diversen Ort. Wie ticken diese Menschen, die mal weg waren und sich doch für ein Leben Daheim entschieden haben?

In Saal 2 präsentieren Filmemacher:innen und Kulturakteur:innen aus der Oberpfalz ihr vielseitiges Kurzfilmschaffen. Ob kurze Fiktion (Anna Parakhina mit SCHATZSUCHER), Tanzfilm (Eva Stone, Simone Elliot & Péter Dániel Matkaicsek mit VIOLET CRUMBLE), Animationsfilm (Ingeborg Schleip mit DAS ERDBUSNUTTER), Experimentalfilm (Johann Wellner mit CORIUM), Dokumentarfilm (Peter Kollross mit BLASENFREI ZAPFEN) Musikvideo (Timo Lauber & Säm Wagner mit dem Song STREETS von MIKROFISCH) und Mockumentory (Insa Wiese & Philipp Weber mit MAKING OF … LÖSCHEN). Die Filmszene in der Oberpfalz zeigt sich bunt und reichhaltig.

In Saal 3 präsentiert die HFF München ein paar Kurzfilmperlen ihrer Studierenden.
Apocalypse Airline (Camille Tricaud & Franziska Unger)
I love my #hairlegs (Camille Tricaud, Mila Zhluktenko, Charlotte Funke)
IRIDESCENCE (Eileen Byrne)
Klimawandel (Lukas Baier)
Moonjourney (Chiara Grabmayr)
ÜberLeben (Luciana Newton, Franziska Schönenberger und Felix Riedelsheimer)
The Show must warm up (Anita Hauch)

In Saal 4 führt uns Felix Klee anhand seiner Filme in das Genre Machinima ein:

„My paws are soft, my bones are heavy“ machinima / poetry film / 4:32 min. / 2021

„The deer gift“ machinima / 1:21 min. / 2020

„Police running wild“ machinima / 41 sec. / 2020

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