Kunst & Kultur

So erstellt ihr eure eigenen NFTs


In den vergangenen Jahren haben sich NFTs zu einem weltweiten Phänomen entwickelt, das begeistert und polarisiert. Sie werden als Retter der Kunst und Zukunftstechnologie gefeiert – und als Betrugsmaschine und Umweltkiller kritisiert. Aber wie wird ein NFT eigentlich erstellt? Hier eine kleine Einführung.

Von Michael Förtsch

Für viele kam das Phänomen wie aus dem Nichts. NFTs – Non-Fungible Token – mischen seit rund zwei Jahren den Kunstmarkt auf. Für Tausende oder sogar Millionen Euro werden einzelne NFTs gehandelt. Viele sehen diese Einträge auf der Blockchain als essentiellen Baustein des kommenden Metaverse. Manche glauben sogar daran, dass NFTs irgendwann klassische Dokumente wie die Geburtsurkunde oder Grundbucheinträge ersetzen könnten. Aber ebenso kritisieren viele Menschen die Begeisterung für NFTs, die Blockchain-Technologie dahinter und die Szene, die sich darum gebildet hat. Denn NFTs – und das Web3, zudem sie gezählt werden – haben definitiv ihre Schwächen.

Die Preise, zu dem manche NFTs gehandelt werden, scheinen jeglicher Grundlage zu entbehren. Die Schöpfer mehrerer erfolgreicher NFT-Projekte sind anonym. Zudem wird mit NFTs viel Schindluder getrieben. Es werden Kunstwerke von Künstlern gestohlen und gegen ihren Willen zu NFTs gemacht, Preise manipuliert und schlichtweg betrogen. Mutmaßlich werden NFTs für Geldwäsche genutzt. „NFTs are a scam“ hat sich bereits zu einem feststehendem Motto entwickelt, das auf Twitter und Social Networks die Runde macht. Und, naja, … über die Ästhetik mancher NFT-Kunstwerke lässt sich trefflich streiten.

Dennoch ist der Hype real und der Einfluss von NFTs insbesondere im Kunst- und Kulturbereich nicht wegzureden. Immer mehr Künstler arbeiten mit NFTs. Viele Tech-Visionäre prophezeien der Technologie eine große Zukunft. Daher ist es selbstverständlich, dass der oder die eine, nicht nur über NFTs lesen und reden, sondern auch einmal hands-on gehen – sprich: selbst ein NFT erstellen, verkaufen oder verschenken – will. Alleine schon, um das Phänomen nicht nur aus der Ferne zu erfahren, sondern praktische Erfahrung zu sammeln, um wirklich mitreden zu können.

Daher hier eine kleine Anleitung, wir ihr selbst ein NFT erstellt.

Was ist eigentlich ein NFT?

Der erste Schritt, um ein NFT zu erstellen, ist wohl eine grobe Vorstellung davon zu haben, was ein NFT eigentlich darstellt. Die einfache Antwort: Ein Non-Fungible Token ist ein Eintrag auf einer Blockchain. Anders als andere Token – wie sie etwa in der Form von Kryptowährungen wie Bitcoin existieren – ist ein Non-Fungible Token einzigartig und kann nicht in kleinere Einheiten zerteilt werden. Erzeugt werden sie mit einem Smart Contract – einem kleinen Protokoll, das auf der Blockchain ausgeführt wird –, der über eine einzigartige Adresse verfügt und das NFT dadurch identifizierbar und nachverfolgbar macht.

NFTs versprechen in der digitalen Welt des Internets, in der sonst alles kopiert werden kann, eine Form von Einzigartigkeit zu ermöglichen. Ein NFT kann nicht einfach dupliziert werden. Es kann sich stets nur in einer digitalen Brieftasche befinden. In den allermeisten Fällen funktioniert ein NFT als eine Art von Besitz- oder Echtheitszertifikat für ein Kunstwerk, auf das in dem digitalen Vertrag verlinkt wird. Nur in wenigen Fällen ist ein NFT gleichzeitig das Kunstwerk oder der Wert selbst, da in eine Blockchain nur kleine Datenmengen hineingeschrieben können.

Theoretisch kann ein NFT so ziemlich alles repräsentieren. Zumeist sind es Bilder. Aber es können auch Texte, Animationen, Filme, Audiodateien oder andere digitale Daten sein. Ob und was ein NFT tatsächlich ist, ob ein Kauf wirklich Besitz-, Eigentums- oder Verwertungsrechte mit sich bringt, darüber wird im Übrigen noch heftig gestritten. Selbst unter Sammlern, Künstlern und sogar den großen NFT-Plattformen herrscht kaum Einigkeit, auch weil es keine eindeutigen juristischen Grundlagen gibt.

Welche Blockchain und Wallet darf‘s sein?

Das Konzept von NFTs ist bereits ziemlich alt. Aber so, wie sie heute existieren, wurden sie erstmals auf der Ethereum-Blockchain eingesetzt. Ethereum ist deshalb die meistgenutzte Blockchain, was die Erstellung und den Verkauf von NFTs betrifft. Aber Ethereum wird auch stark kritisiert. Unter anderem aufgrund seines hohen Energieverbrauchs. Auch daher werden andere und sparsamere Blockchain-Ökosysteme zunehmend populär: darunter sind zuvorderst Tezos, Solana und Polygon [oder Matic], die von immer mehr Künstlern bevorzugt werden. Deswegen werden wir hier diese vier behandeln – also das „Original“ und die umweltschonenderen Alternativen. Allerdings existieren auch exotischere Möglichkeiten wie Wax und Flow, die für einige professionelle NFT-Projekte wie beispielsweise Blockchain Brawlers und NBA Top Shot genutzt werden. Dazu kommen noch Algorand, Cardano, BNB Chain, Kusama, Optimism und Fantom bei denen ebenso ein langsam wachsender NFT-Markt zu beobachten ist.

Bevor man sich für eine Blockchain entscheidet, ist es wichtig, sich klarzumachen, dass das Erstellen von NFTs und andere Transaktionen auf Blockchains grundsätzlich mit Kosten verbunden sind – wobei einige Plattformen diese mittlerweile abfedern. Die Kosten basieren auf der Nutzungslast der jeweiligen Blockchain. Die Ethereum-Blockchain ist aufgrund ihres massiven Wachstums und der starken Beanspruchung ziemlich teuer. Sogenannte Gas Fees können je nach der Transaktionsart und Transaktionslast zwischen mehreren Cent und mehreren Euro betragen. Bei Tezos und Solana hingegen werden zumeist nur Cent-Bruchteile und höchstens Beträge von wenigen Cent fällig, um ein NFT zu erstellen.

Egal, welche Blockchain: Um diese zu nutzen braucht es eine sogenannte Wallet, eine digitale Brieftasche. Am bequemsten sind solche, die als Browser-Erweiterung für Chrome, Brave oder Firefox vorhanden sind. Aber ebenso ist es möglich, sich mit einer Wallet auf dem Smartphone bei einer Plattform einzuloggen– einfach, in dem mit der App ein QR-Code auf dem Bildschirm gescannt wird und Transaktionen dann in der App bestätigt werden. Bekannte und gerne genutzte Wallets für Ethereum und Polygon – das auf Ethereum aufbaut – sind Metamask, Coinbase Wallet, Rainbow, Trust Wallet und MyEtherWallet. Für Tezos sind Temple Wallet und AirGap die erste Wahl. Bei Solana erfreut sich vor allem die Phantom Wallet großer Beliebtheit.

Installiert werden können diese Wallets direkt über die Websites der Anbieter oder, beim Smartphone, dem jeweiligen App Store. Auf den Entwickler-Websites gibt es auch Hilfe, wie die entsprechende Wallet konkret eingerichtet wird. Wichtig ist: Während des Erstellens wird eine Seed Phrase – oder: eine Wiederherstellungstabelle aus mehreren Wörtern – generiert. Das ist die einzige Möglichkeit, um eine Wallet erneut zu initialisieren (selbst, wenn das Passwort verloren geht), und sollte daher sicher aufgeschrieben und nie an einen Dritten weitergegeben werden. Ist die Seed Phrase weg, sind der Zugang zur Wallet, deren Inhalt und die eigenen NFTs verloren.

Mit Kryptowährungen aufgeladen werden können diese Brieftaschen teils über integrierte Dienste wie Wyre und MoonPay. Wer bereits ein Konto bei einer Kryptobörse wie Coinbase oder Kraken besitzt, kann von dort aus entsprechende Kryptobeträge an die Adresse der Wallet senden – wie beispielsweise Ether für die Nutzung von Ethereum oder Tezos für die Tezos-Blockchain. Eine solche Überweisung dauert rund eine halbe Minute, oft kürzer.

Welche Plattform?

Wer ein NFT erstellen will, der hat dafür zahlreiche Möglichkeiten. Es ist beispielsweise machbar, NFTs umständlich mit einem Smart Contract per Hand zu erstellen – was als Experiment und Lernerfahrung durchaus wertvoll sein kann. Aber der schnellste und einfachste Weg ist es natürlich, eine der derweil zahlreich vorhandenen Plattformen und Handelsplätze zu nutzen. Diese behalten als Provision meist 2,5 jedes erfolgreichen Verkaufes ein. Darunter sind viele kleine Nischen-Plattformen, die sich beispielsweise auf das Verkaufen von Tweets als NFTs, NFT-Sammelkarten oder ähnliches spezialisiert haben.

Ebenso existieren mit Foundation und SuperRare auf der Ethereum-Blockchain sehr exklusive NFT-Marktplätze. Wer hier seine NFTs anbieten will, der muss bereits ein mehr oder minder bekannter Künstler sein, von einem ebensolchen auf die Plattform eingeladen werden oder sich auf eine lange Warteliste setzen lassen – und hoffen, irgendwann freigeschaltet zu werden.

Wer direkt durchstarten will, der kann bei der Ethereum-Blockchain unter anderem OpenSea und Rarible ansteuern. Beide Plattformen bieten seit einigen Monaten einen Prozess namens lazy minting oder free minting an, der es Einsteigern ermöglichen soll, Kosten für den Erstellungsprozess von NFTs zu umgehen. Hierbei werden NFTs zunächst als Blaupause angelegt und erst in die Blockchain hineingeschrieben, wenn sie jemand über die Plattform kauft. Die je nach Blockchain-Nutzung schwankenden Minting-Kosten – zum Zeitpunkt unseres Tests lagen diese zwischen zehn und 45 Euro – werden dabei gemeinsam mit den Transaktionskosten dem Käufer aufgebürdet. Das ist eine Praxis, die durchaus umstritten, aber dennoch akzeptiert ist. Minting heißt übrigens das Erstellen eines NFTs auf der Blockchain.

OpenSea bietet neben Ethereum auch die Option, NFTs auf der Polygon-Blockchain zu minten, wobei hier keine Gebühren fällig werden. Polygon ist anders als Tezos oder Solana keine eigenständige Blockchain, sondern eine sogenannte Sidechain – oder ein Layer-2 –, die die chronisch gestresste Ethereum-Blockchain unterstützen und entlasten soll. Auf ihr werden Transaktionen generell schneller und deutlich günstiger abgewickelt.

Bei der energiesparenden Tezos-Blockchain zählen Objkt und ebenfalls Rarible zu den beliebtesten und belebtesten offenen NFT-Plattformen. Bei Solana sind das hingegen SolSea und SolanArt. Im Grundsatz funktionieren all diese Marktplätze gleich. Nutzer können sich anmelden, NFTs generieren und anbieten – ganz ähnlich wie bei einem Auktionsportal wie eBay. Wer neu auf dieser Plattform ist, wird es zunächst schwer haben, entdeckt zu werden. Denn präsentiert werden von den Plattformen vor allem die Projekte von etablierten Künstlern, Marken oder umsatzstarke NFTs-Serien.

Zu beachten sind Plattform- und Blockchain-spezifische Einstellungsmöglichkeiten und Besonderheiten. Beispielsweise ist es bei Objkt, OpenSea, SolSea und SolanArt machbar, sogenannten Kollektionen – also Sammlungen ähnlicher Werke – anzulegen. Wer die Tezos-Blockchain nutzen will, der kann bei Rarible nur feste Preise setzen, aber keine Auktionen abhalten, bei denen über einen bestimmten Zeitraum Gebote abgegeben werden können. Bei Objkt ist das hingegen machbar. Auch auf SolSea und SolanArt sind ablaufende Auktionen derzeit nicht durchführbar. Jedoch können Nutzer auf SolanArt ein Angebot für ausgeschriebene Werke machen.

Ein Formular und einige Klicks

Egal, welche Blockchain und welche Plattform, was folgt, ist die Anmeldung bei der gewählten Plattform. Dabei muss bei den meisten NFT-Marktplätzen kein Konto mit Email-Adresse und Passwort angelegt werden. Stattdessen wird aus einer Liste gewählt, mit welcher Wallet die Anmeldung durchgeführt werden soll – oder auch über welchen Service: Wer auf Rarible die Tezos-Blockchain nutzen will, der muss etwa zunächst Beacon – quasi der Vermittler zwischen der Wallet und der Blockchain – und dann beispielsweise die Temple-Wallet auswählen. Daraufhin muss der Plattform die Verbindung mit der Wallet und das Anlegen eines Kontos mit einigen Klicks im Wallet-Programm erlaubt werden. Hierbei werden Transaktionskosten für das einmalige Initialisieren des Kontos fällig.

Ist diese Hürde genommen, steht dem Erstellen eines NFTs eigentlich nicht mehr viel im Wege. Denn letztlich geht es nun einfach noch darum, bei Rarible, OpenSea oder welcher Plattform auch immer, auf Create zu klicken und dann ein Formular auszufüllen. Das fragt allem voran mit welchem Kunstwerk das NFT verbunden werden soll – unterstützt werden ziemlich einheitlich Bilddateien wie JPG, PNG, GIF, Filmformate wie MP4, Audiodateien wie MP3 und WAV oder auch 3D-Dateiformate wie GLB und andere.

Ebenso müssen der Werktitel, eine Beschreibung des Werks, natürlich ein Preis und eine Provision angegeben werden, die einem selbst bei einem späteren Weiterverkauf gutgeschrieben werden sollen – das ist eine der Mechaniken, die viele Künstler an NFTs so reizvoll finden. Hierbei ist es hilfreich, auf den NFT-Plattformen etwas zu stöbern und sich zu informieren, wie andere Künstler arbeiten und was sie etwa zu ihren Werken im Beschreibungstext schreiben und welche Preise sie ansetzen.

Auch angegeben werden muss, in wie vielen Exemplaren das spezifische Kunstwerk verfügbar gemacht werden soll – also wie viele Ausgaben des NFTs es geben wird. Denn es ist durchaus üblich, dass Künstler mehrere Dutzend NFTs zu ein und demselben Werk anbieten. Wer sich schon sicher ist, dass er es nicht bei einem NFT belassen wird, der kann überdies noch eine Kollektion anlegen, in die später thematisch ähnlich gelagerte NFTs eingegliedert werden können.

Anschließend kann das NFT mit einem Klick auf Create erstellt werden. Daraufhin wird zunächst die entsprechende Datei für das NFT hochgeladen und dann die Transaktionen für die Erstellung des NFTs abgewickelt – es sei denn, es wird lazy minting oder free minting genutzt. Dabei muss die entsprechende Transaktion noch in der Wallet bestätigt werden. Dieser Prozess kann je nach Größe der Ausgangsdatei und der Transaktionslast der Blockchain einige Augenblicke dauern. Letztlich informiert die Plattform, dass das NFT angelegt ist.

Je nach Plattform ist das NFT sofort zum Kauf freigeschaltet oder muss noch über einen Klick auf den Sell-Button dafür eingestellt werden – wobei je nach Plattform ein Verkauf mit Festpreis, eine zeitlich begrenzte Auktion oder ein ‚Mach mir ein Angebot, das ich nicht ablehnen kann‚-Prozess verfügbar sind.

Es ist ratsam, vor diesen Schritten noch einmal alle Formularfelder zur prüfen. Denn ist das NFT erstellt, lässt es sich in der Regel nicht mehr ändern – wobei OpenSea noch Anpassungen und Löschen bis zum Verkauf und damit dem Minting des NFT gestattet. Es kann jedoch jederzeit von einem Verkauf oder einer Auktion zurückgezogen werden. Löschen lässt sich ein fertiges NFT allerdings nicht. Es kann lediglich gegen eine Transaktionsgebühr verbrannt werden – bei Tezos und Solana werden Beträge in Höhe von einem Euro-Cent oder weniger fällig, bei Ethereum waren es bei unserem Test 0,016 ETH also 38 Euro. Dabei bleibt das NFT zwar in der Blockchain gespeichert, aber wird vom Erstellerkonto an eine Adresse geschickt, hinter der kein Nutzer steht. Damit ist es unwiederbringlich aus dem Verkehr gezogen.

Ist das NFT ge-minted und zum Verkauf freigegeben kann jeder, der mag, es kaufen. Dieser Prozess läuft ganz automatisch ab. Abgesehen von NFTs, auf die dediziert ein Angebot abgegeben werden kann. Hier müssen die Angebote über die Plattform und Wallet angenommen oder abgelehnt werden. Bei allen Plattformen und Blockchains ist es zudem möglich, ein NFT zu verschenken – indem es per Transfer einfach an eine spezifische Adresse versendet wird.

Wie sind eure Erfahrungen?

Herzlichen Glückwunsch zu deinem ersten eigenen NFT. Wer jetzt hofft, mit NFTs schnell reich und berühmt zu werden, der wird wohl leider enttäuscht. Trotz des Hypes und Krypto-Phänomenen wie Bored Ape Yacht Club sind NFTs nur für wenige Künstler ein gutes und einträgliches Geschäft. Rund 90 Prozent aller erstellten NFTs finden keinen Käufer. Und das Gros der NFTs, die einen Käufer finden, erzielen Preise von weniger als 180 Euro. Um mit NFTs eine Welle zu machen, braucht es eine Fan-Gemeinde, eine engagierte Community, gutes Marketing und wohl auch einfach jede Menge Glück – oder: Kunstwerke, die tatsächlich aus der Masse hervorstehen, begeistern und überraschen können.

Ebenso können NFTs aber auch zu viel Kritik führen. Denn die Technologie, vor allem wenn sie mit der Ethereum-Blockchain genutzt wird, ist durchaus kontrovers und streitbar. Aber sie kennenzulernen, auszuprobieren und zu verstehen, kann kaum schaden. Insbesondere da NFTs wohl als Technik nicht einfach wieder verschwinden werden, sondern sowohl die Kunstbranche, das sich weiterentwickelte World Wide Web, Videospiele als auch andere Bereiche unserer Kultur und Gesellschaft auf die ein oder andere Weise prägen.

Dieser Artikel ist zuerst bei 1E9 erschienen.


Über den Autor

Geschrieben von:

Michael Förtsch ist Kultur-, Entertainment- und Tech-Journalist und Hobby-Photograph. Seit Ende 2014 arbeitete er selbstständig u.a. für Publikationen wie Zeit.de, ZETT, WIRED Germany, Spiegel.de, Golem.de, T-Online.de, Gamona.de, Red Bull, Games.ch, Game Star, GamePro, Computer Bild, Computer Bild Spiele, GamesWelt.de, PC Games, Play3/4, Games Aktuell, ElektroSpieler und viele mehr. Zeitweise war er Mitglied der Redaktion von WIRED Germany. Heute ist er Leitender Redakteur bei 1E9. Er war als Tech-Experte unter anderem bei Bremen Zwei, BR24 und den VOX Nachrichten zu hören und zu sehen.

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