Kunst & Kultur

Fünf Fragen an Luca Ram


Gaming in XR, Gaming für Menschen mit Einschränkungen: was geht im Moment und wo siehst Du noch Verbesserungspotentiale?

Luca Ram ist freier Autor für die Augsburger Allgemeine und Mitglied beim CTRL Jugendmediablog NRW.

Seit 2024 ist er außerdem freier Autor für Game2Gether ( Online Magazin für News zu Games, Hardware, Filmen, Gadgets…).

Luca Ram ist passionierter Gamer und ist mit seinen Beiträgen aktiver Akteur im Gespräch über die Gaming-Landschaft und die jeweils aktuellen Entwicklungen – nicht zuletzt aus der Sicht eines behinderten Gaming-Fans. Auf den Medientagen München 2025 (#MTM25) war er das erste Mal als Speaker zu seinen Kompetenzthemen auf der Bühne eingeladen.

Luca Ram im XR Space des XR HUB Bavaria auf den #MTM, Foto: J. Deffner

Luca muß mit der Einschränkung umgehen, sich im Rollstuhl zu bewegen. Umso mehr interessiert ihn, dass er Games gut spielen und daß für XR-Anwendungen die Zugänglichkeit maximiert werden kann.


Luca im Gespräch auf dem Panel der MTM25 „ Spiele für alle“

Der Anlaß seines Besuches der #MTM25 war eine Einladung zum Panel „Spiele für alle: Barrierefreiheit zählt–Wie inklusive Games Gemeinschaft und Innovation stärken“, wo er als Speaker teilgenommen hat. (Moderation Robin Rottmann von Games/Bavaria)

Der Moderator Robin Rottmann vor der Panelübersicht

Außer Luca waren als Gesprächspartner:innen zu Gast: Iva Randelshofer, als Associate UX Director bei Ubisoft für die Zugänglichkeitsplanung ihrer Games verantwortlich und Boris-Schneider-Johne, Senior Produkt Manager bei der Spielefirma CipSoft und langjähriger Spezialist für Games.

Boris Schneider-Johne und Iva Randelshofer diskutieren auf der Bühne der Games Bavaria über aktuelle Trends und Herausforderungen in der Gaming-Branche. Im Hintergrund ist das Logo von Games Bavaria zu sehen, auf dem Tisch stehen eine Wasserflasche und Gläser.

Im einleitenden Vortrag setzte Iva das Statement, dass sie die Gamesbranche mittlerweile als Vorreiter beim Thema Zugänglichkeit (=Accessibility= A11y) sieht und dass diese inklusiven Möglichkeiten ab Entwicklungsbeginn an mit eingeplant werden sollten.

Themen im anschließenden Gespräch waren: mit welchen Mitteln sind und werden Games barrierefreier, welche guten Beispiele gibt es bereits und wo sollten Gamesdesigner:innen in Zukunft noch weitere Verbesserungen machen?

Zwei Personen ( Luca Ram und Boris Schneider-Johna) auf einer Bühne diskutieren mit Mikrofonen in der Hand. Im Hintergrund ist das Logo von Games Bavaria zu sehen.

XR HUB Bavaria

Wir vom XR Hub Bavaria haben Luca Ram auf den #MTM25 im XR Space des XR Hub Bavaria getroffen, wo Luca zwei Experiences ausprobiert hatte:

Dragon Fighter MR von Hangzhhou TechOctopus

Einmal den chinesischen Drachen, gegen den man in VR mit Controllern ( = Schwert) kämpft und als Zweites erkundete er die konstruierte und als „BACK TO MARS“ weiterentwickelte Marsoberfläche im Metaverse inclusive eines wissenschaftlichen Unterstandsgebäudes.

Mechthild Meinike und Pierre Kretschmer vor Rechner und VR -Brillen, der Hardware für ihre Mars-Exkursionen.

Gebaut ist diese Welt von Pierre Kretschmer in enger inhaltlicher Zusammenarbeit mit der Wissenschaftlerin und Astronomin Mechthild Meinike, die Spezialistin für Astronomie in VR ist und außerdem Vorstandsvorsitzende des Planetariums Merseburg, von wo man ebenfalls in VR auf den Mars gelangt. Pierre war selbst an dem Tag vor Ort und begleitete Luca auf dem virtuellen Erkundungsgang.

Luca ist also enthusiastischer Gamer mit Einschränkungen und gleichzeitig Autor zu diesem Thema. Darüber, was er aus seiner Perspektive und mit seiner Erfahrung über die heutige Zugänglichkeit (A11y) von Games und im Speziellen von XR- Games sagt, haben wir mit ihm gesprochen.

▶ Los geht’s:


Hier sind unsere Fragen:

1Was wolltest Du den Zuhörenden auf dem Panel der MTM25 vermitteln und was hast Du für Dich aus der Gesprächsrunde mitgenommen?

Ich finde natürlich, dass jede:r Spiele spielen können sollte, egal, welche Einschränkung er/ sie hat. Das wollte ich am Panel vermitteln.

Vom Panel mitgenommen habe ich: von Iva den Input, dass 16% der Gamer:innen eine Behinderung haben und dass sich für diese User:innen in der Spielebranche, natürlich auch bei ihrer Firma Ubisoft, viel zum Guten entwickelt hat. Die Branche arbeitet auf jeden Fall dran und will maximal viel Zugänglichkeit möglich machen.
Vor einigen Jahren hat sich niemand für Inklusion bei Games interessiert, aber bei den meisten (nicht allen!) gibt es mittlerweile ein Bewusstsein, ihre Games mehr inklusiv zu machen, auch wenn es manchen kleineren Studios vielleicht zu teuer ist.
Es gibt dort sogar ausgesprochene Accessibility Manager– allerdings haben diese oft selber keine Einschränkung. Damit haben sie ihre Kenntnisse aus dem Theoretischen, nicht aus der Praxis am eigenen Leib – und daher kommen manchmal gut gemeinte Versuche heraus, die aber nicht immer so richtig für uns behinderte Anwender:innen sind.
Die Studios muss ich aber auch loben, weil sich in den letzten Jahren viel gewandelt hat, gerade etwa bei Ubisoft.
Warum nicht alle Studios dran arbeiten: vielleicht kostet es auch zuviel?

Konkrete positive Beispiele, die mir spontan einfallen:

  1. Blind driving assists für Blinde ( Xbox wire)
  2. An der TU München fand ich mal beeindruckend: es wurde ein Game  speziell entwickelt für einen Mann, der ab dem Hals abwärts komplett gelähmt ist. Er konnte nur Augen und Mund bewegen. Und er hat dann mit der Universität zusammen ein Shooter Game entwickelt, wo er seine Fähigkeit nutzt, indem er mit den Augen schiessen kann. Er pustet, um im Game vorwärts und nach links und rechts zu gehen. Die Augenbewegung nutzt er als Ziel für den folgenden Schuss. Er war sehr gut und schnell, er hat nicht behinderte Leute ordentlich zerlegt, die gegen ihn mit Controller oder Mouse gespielt haben-  Er streamt das jetzt sogar. Ich verfolge ihn, da er sehr gut ist.

Hier zwei Beispiele, die Luca ausgesucht hat von ähnlichen Fällen, um sich das konkret vorstellen zu können:

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Gute Beispiele für spezielles Zubehör:

Adaptive Controller (Xbox) und Genesis Controller (Sony)  

Einsatz des Addaptive Controllers, Foto: xbox.com

Da kann man alles Mögliche einstellen oder dranbauen. Die Bedarfe an Zusatzzubehör sind ja sehr individuell, denn es gibt ja viele verschiedene Einschränkungen und Mischformen. ( Gehörlosigkeit, Blindheit, Spastik, Lähmung, cognitive Einschränkung…) Aber wo bekommt man das Erweiterungstool also her… nicht alles ist zu kaufen- und man kann ja nicht alles selber bauen…

Wo noch entwickelt werden sollte:

Bei Racing Games wär meine Idee: Ein Joystick am Lenkrad. – einfach das Beispiel an normalen umgebauten Autos nehmen!!


2Du liebst Games – spielst Du auch Games in VR?

Ja, ich liebe Games, denn da kann ich alles sein: Von Ameise bis zum Baggerfahrer oder Rennfahrer- was eben in real im Rollstuhl so nicht geht. — Aber: für mich muss alles auf Joysticks sein.
Ja, ich hab auch schon Spiele in VR gespielt, aber nur die Spiele, die  eben auf der Quest sind.

Beispiel Spiderman VR- hier schwingt man Spiderman-mässig.- das ist für jemanden im Sitzen noch nicht gut adaptiert und ich fände gut, wenn man da demnächst eine Lösung finden würde, das auch im Sitzen erlebbar zu machen.

Immersion ist bei VR Games sehr toll- Die Wahrnehmung  ist intensiver als bei 2D Spielen: so, dass man sich viel mehr in der Welt fühlt: Man ist wirklich drin und ein Teil davon. Ich würde gern mehr VR spielen, v.a. auch schnellere Spiele und Action Ventures, so dass sich dann meine eigene VR Brille ( Meta Quest 3) auch in ihrer Anschaffung gelohnt hat. 😁

Zum Thema A11y: So viel jetzt bei normalen Games an Barrierefreiheit gearbeitet wird: so wenig bemerke ich bisher bei VR-Spielen, dass sich da was bessert.

VR-Games haben bisher noch gar keine Barrierefreiheit. Das Level sehe ich heute hier, wie es vor zehn Jahren allgemein in der Gaming- Industrie war.

Was genau vermisse ich für VR Games? Die Möglichkeit von Feineinstellungen oder Reglern für die Controller gibt es hier noch nicht. Bei normalen Games kann man fast alles bis zur letzten Kleinigkeit einstellen und damit zum Beispiel Farbenblindheit über die Farbeinstellungen kompensieren.

Viele, die ich kenne, würden gern VR Spiele spielen, aber das können sie nicht. 😕

Superinteressant finde ich ( wie vorhin schon erwähnt) Rennspiele:

Es gibt so Sim Rigs, wo man sich reinsetzt und steuert, das sind also richtige Simulatoren. Das hätt ich auch gern! Also nicht nur immer mit Controller steuern, sondern richtig mit Lenkrad!

Und jetzt: das geht nicht. 😥 Wenn ich da richtig in den Racer – Profibereich gehen möchte als Racing Fan, da wird es für mich schwierig: Weil Kupplung und Gas sind bisher immer unten als Fußtaster.

Das finde ich sehr schade!

Ich würde mir wünschen, dass man diese beiden Taster auch ins Lenkrad integriert.

Das heißt: einen Joystick ans Lenkrad und am besten einen Hebel, um gefühlvoll Gas geben zu können wie bei echten umgebauten Autos. Denn mit Knöpfen kann man ja nur Vollgas geben.

Nur so könnte man ein richtiges „Hardcore-Erlebnis“ haben können. Ihr seht: Dieser Markt ist noch völlig unerforscht für Behinderte.


3Bei uns im XR Space auf den Medientagen hast Du unterschiedliche Erfahrungen gemacht. Magst Du uns darüber berichten?

Der chinesische Drache: schwierig für mich, weil man sich nach vorn beugen musste  und die Arme sehr strecken muss. Gleichzeitig Controller und Rolli-Reifen mit den Händen bedienen? – unmöglich. Also ich kann nicht zurücktreten oder nach vorne springen- und gleichzeitig das Schwert kontrolliert führen.


Gut wäre, wenn ich mich nicht mit dem ganzem Körper bewegen müsste, sondern mich quasi mit den Controllern bewegen könnte. ( das war 2006 bei der Wii- Fernbedienung sehr zugänglich gelöst).
Und: Euer definierter Kreis am Boden war klein, also für mich im Rollstuhl.
Aber trotzdem interessant, wie sich der Drache bewegt, auch wenn er etwas ruckelig war an paar Stellen. Aber klar, der Drache ist ja noch in Entwicklung.

Die Mars Experience BACK TO MARS: toll gebaut, ich bewundere, dass man  den Mars richtig erforschen, konnte:  da steckt erstaunlich viel Wissen drin, fast wie an einer Uni. Wow. So viel Liebe zum Detail und dazu Fachwissen. So wärs gut für viele Spiele!

mit Pierre Kretschmer bei BACK TO MARS, Foto: J. Deffner

Man konnte nicht nur herumspazieren, sondern dabei sehr viel lernen.

Räumlich war ich auf Augenhöhe mit anderen Avataren – das war gut. Da hab ich mich besser gefühlt als in Situationen, wo ich oft nach oben schauen muss  wie z. Bsp. an Empfangstresen in Arztpraxen. Das ist auch gut für meinen Nacken.😁

Als Vorteile von VR- Experiences und- Games sehe ich grundsätzlich:

  • Sachen, die ich im realen Leben nicht machen kann, gehen da. 💪
  • Es ist auch richtig gut, wenn man was lernt beim XR-Game. Die Idee, das in der Schule einzusetzen, finde ich cool. Wenn man sich damit super in Ameisen oder Bienen einfühlen kann, wird es leichter fallen, diese zu schützen, statt sie kaputt zu machen.

4Was sollten XR-Entwickler:innen aus Deiner Sicht bedenken, wenn sie ihre Arbeiten inklusiv planen möchten?

Ich kann nur über meine eigene Behinderung sprechen: Also ich wünsche mir:
•     … Controller- Steuerung und, daß ich mit den Armen nicht soweit ausholen müsste ( wie beim Drachen).
•      …die Möglichkeit, etwas umzustellen: bei einem Kickbox-Game konnte ich mal statt der Beine auf Arme umstellen. Das war schon gut,  Da konnte ich mit den Händen/ Armen treten und springen.- Allerdings: die Arme hatten dann keine Alternative.
•       daß jemand so auf die Idee kommt: Sensoren an Rollstuhlräder mittig auf das weiße Schutzblech- da wär genug Platz dafür.
•       … daß die Entwickler:innen an das gute Beispiel von 2006 denken: die Wii hatte Dich erstmal vermessen, dadurch war alles auf deinen individuellen Körper eingestellt.
•       …interessant ist auch die Handsteuerung, das ist intuitiver-  und, Funfact: man muss die Hände auch nicht immer aufladen. 😉
•       Arbeitet bitte weiter an inklusiver Adaption, zB durch Entwicklung, die Controller sensitiver macht ( nicht nur „an /aus“, siehe Rennspiele).
•       Bitte weitere Einstellungen ermöglichen ( Farben).
•       Bitte für individuelle Lösungen Möglichkeiten erfinden und realisieren!


5Du schreibst auch selber als Journalist.- Was hast Du als nächstes vor?

Jetzt im Moment:


Ich arbeite an zwei Artikeln für Anfang Dezember- einer ist für das Online Magazin Game2gether ( Enthusiast:innen schreiben Texte füreinander- wird nicht gekürzt, es bleibt der eigene Text), einer über die erwähnte Experience „BACK TO MARS“.
Am Wochenende bin ich in Stuttgart auf der COMIC CON und gespannt, was es Neues gibt:

Luca auf der ComicCon Ende November 2025

Und in Zukunft:

Mein Wunsch ist ganz klar, absolut beim Journalismus zu bleiben.- Dafür will ich weitere Formate finden, für die ich schreiben kann.

Ich arbeite im Moment als freier Journalist, besser aber wäre für mich demnächst eine feste Anstellung, am liebsten bei Radio oder Fernsehen.

Wichtig wäre nämlich für mich jetzt, mit meiner Arbeit und meiner Kompetenz wirklich Geld verdienen zu können ( nicht nur Schreiben als Ehrenamt). Ich hab mich schon über 100mal beworben. Leider bisher ohne Erfolg. Viele verlangen ein Studium. Ich habe viel Erfahrung und Praxis, aber kein Studium. Und ich will trotzdem professionell journalistisch arbeiten.

In jedem Fall ist mein Ziel, eine Anstellung finden, um nicht im Bürgergeld zu landen.😬

Danke, Johanna, für das nette Gespräch!

Lieber Luca, vielen Dank an Dich für das Gespräch! Es hat Spaß gemacht, mit Dir zu zoomen!

Wir wünschen Dir alles Gute beim Realisieren Deiner Ideen und Vorhaben und drücken die Daumen!

Auf Dein nettes Angebot, uns oder aktive Games-Entwickler:innen als Tester für XR-Games zu unterstützen, kommen wir gern zurück!


Luca Rams Stationen und Erfahrungen

Durch verschiedenste Praktika bei Printmedien, Gaming-Magazinen und OnlineRedaktionen und auch im Digitalministerium hat Luca viele Einblicke in journalistisches Arbeiten.

Beispiele: Praktika bei der Augsburger Allgemeinen, beim regionalen Fernsehsender ATV, bei den Hyberbowl Studios in Penzing, der Redaktion der Deutsche Presse-Agentur (DPA), beim Bayerischer Rundfunk (u.a. bei Puls und Bayern 2) sowie beim Bayerischen Staatsministerium für Digitales im Gaming-Referat. Er verfasste für den Radiosender M94.5 Beiträge zur Barrierefreiheit und moderierte die Sendung „Teststrecke“.

Nach all diesen Erfahrungen findet Luca: genau das ist die Branche, in der er gern als freier Autor arbeitet und er will das bei Printmedien, Fernsehen oder Radio demnächst professionell fortführen.

How To? Wer hat eine gute Idee? Luca Ram freut sich darüber.- Er ist z. Bsp. sehr gut kontaktierbar über LinkedIn, siehe Fußnote unten. 🔽

Und hier kann man Luca Rams Texte lesen:

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https://www.augsburger-allgemeine.de/politik/menschen-mit-behinderung-die-afd-und-ihr-irrweg-inklusion-wie-die-rechten-menschen-mit-behinderungen-an-den-rand-draengen-104044467

https://www.augsburger-allgemeine.de/panorama/spielekonsole-vom-gescheiterten-projekt-zum-welterfolg-die-playstation-wird-30-103675777

https://www.giga.de/news/baldurs-gate-3-ein-mittelfinger-an-die-spieleindustrie/

https://www.giga.de/galerie/chaos-oder-plan-usk-entscheidungen-die-unverstaendlich-sind/

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