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Digitaltag 2021: Join our Metaverse


Am Digitaltag am 18. Juni 2021 feiern wir die Vernissage unseres virtuellen Showrooms und präsentieren unsere Vision des Metaverses. Gemeinsam mit der Stadtbibliothek Neuhausen haben wir dazu Gäste eingeladen, die künstlerische und gesellschaftsrelevante Projekte im Metaverse vorstellen.

Um 10.00 Uhr beginnen wir in ZOOM mit der Begrüßung und einem Überblick über den Tag sowie mit dem Vortrag von Jan Fiedler „VR meets AI – Beat the Bot“.

Im Anschluss dazu laden wir ein, gemeinsam als Avatare das Metaverse zu erkunden. Jeder Raum ist über einen eigenen link zu betreten, den Ihr bei der Beschreibung des Raumes findet. Die Räume sind den ganzen Tag über geöffnet. Sie sind auch miteinander verlinkt, so dass Ihr von einem Raum in den nächsten springen könnt. Die Künstler:innen werden zu den angegebenen Zeiten anwesend sein, übernehmen Führungen und beantworten Fragen. Weiter Infos zum Betreten der Räume und wie man sich darin bewegt, findet ihr hier:

VR meets AI – Beat the Bot – Vortrag von Jan Fiedler

Eine realistische Verhandlungssimulation dank künstlicher Intelligenz und Virtual Reality: Das ermöglicht ein neues Trainingsspiel, das das Team des InnoSÜD-Teilprojekts SalesLab an der Hochschule Neu-Ulm gemeinsam mit dem Firmenpartner TriCATentwickelt hat. Ziel des Spiels ist es, in einer realitätsnahen Verhandlungssituation bestimmte Ziele zu erreichen. Das Gegenüber am virtuellen Verhandlungstisch: Ein Bot, der dank künstlicher Intelligenz das Gesagte erkennt und entsprechend reagiert. Spieler:innen können dabei verschiedene Stile testen und lernen, welcher Verhandlungsstil ihnen zum Erfolg verhilft. Das Spiel könnte zum Beispiel zum Training von Vertriebsmanager:innen oder im betriebswirtschaftlichen Studium zum Einsatz kommen, um theoretisches Wissen mit praktischen Übungen zu kombinieren.

Jan Fiedler begann seine Laufbahn in der Medienbranche als 3D Animator. Später arbeitete er als Visual Effects Producer an preisgekrönten Spielfilmen und Serien wie “Star Trek” oder den “Fast-And-Furious”-Filmen und gewann einen Primetime Emmy Award für seine Arbeit an der zweiten Staffel der HBO Serie “Game Of Thrones”. Immer auf der Suche nach neuer, innovativer Technologie, fing Jan schon mit dem Oculus DK1 an, auch mit Virtual Reality zu arbeiten, da sich dadurch neue Möglichkeiten für alle Arten von Medienprojekten eröffneten. Er war dabei Projektmanager bei interaktiven Projekten für Kunden wie IBM oder National Geographic. Zur Zeit erforscht er neue Methoden des Wissenstransfers mit Mixed Reality Technologie, vor allem im Zusammenspiel von Partnern aus der Hochschullehre, der Industrie und der Zivilgesellschaft, um damit an innovativen Lösungen für die Herausforderungen des digitalen Zeitalters zu arbeiten.

Showroom Forschungverbund InnoSÜD

Im virtuellen Showroom kann man das Konzept hinter ‚Beat the Bot‘ sowie weitere Infos und eine kurze Videodemo sehen. Außerdem wird ein anderes Projekt aus dem Forschungverbund InnoSÜD gezeigt. In einer Reihe von 360°-Filmen werden verschiedene Labore, die durch InnoSÜD entstanden sind, vorgestellt. Im 360°-Dome des Showrooms kann man so in das Logistiklabor an der Hochschule Neu-Ulm eintauchen und bekommt die dort vorhandene Technik erklärt.

Link zum virtuellen Raum.


Showroom XR HUB Bavaria

Wir zeigen unsere Projekte und unsere Visionen in unserem Showroom, den wir für Euch am Digitaltag eröffnen.

Link zu unserem Showroom.

The artist is present: René Kasperek, der eXperience aRchitect aus unserem Team führt um 11.30 Uhr am 18. Juni durch den Showroom.


Motetten von Adrian Willaert in der italienischen Villa gesungen von Singer Pur

Einige Motetten aus der damals wegweisenden Sammlung Musica Nova (Erstdruck 1559) von Adrian Willaert (1490-1562) könnt ihr in der italienischen Villa von Jozefien De Praetere und Thomas van den Berge erleben: Diese Musik war in der Zeit der italienischen Renaissance exklusiv der oberen Schicht und dem Adel vorbehalten. Sie erklang also ausschließlich in den Villen dieser Zeit zu Festen, Konzerten, Banketten oder auch als Privatdarbietung des Hausherrn und Förderers.

Mitwirkende an der Aufnahme:

  • Musik komponiert von Adrian Willaert
  • Vokalensemble Singer Pur:  Claudia Reinhard (Sopran), Klaus Wenk, Markus Zapp, Manuel Warwitz (Tenöre), Reiner Schneider-Waterberg (Bariton), Marcus Schmidl (Bass)
  • Label – OehmsClassics.

Seit seinem Debütkonzert im März 1992 hat sich Singer Pur zu einer der international führenden A-cappella-Formationen entwickelt.1994 gewann das Sextett den 1. Preis des „Deutschen Musikwettbewerbs”, ein Jahr später wurde es in Finnland mit dem begehrten „Grand Prix für Vokalmusik” beim Internationalen „Tampere-Musikfestival” ausgezeichnet. Konzerttourneen führten das Sextett bereits in über 60 Länder, wie fast ganz Europa, die USA, nach Kanada, Afrika, China sowie Zentral- und Südostasien. Mit dem weltbekannten britischen „Hilliard Ensemble” verband die Gruppe eine enge musikalische und freundschaftliche Zusammenarbeit. Das gemeinsame Projekt „The Hilliard Ensemble meets Singer Pur”. Regelmäßig erscheinende CD-Einspielungen dokumentieren nicht nur die breite Vielfalt des Repertoires, das einer Zeitreise durch die Epochen der Musikgeschichte gleicht, sondern hat dem Ensemble zahlreiche internationale Preise beschert wie dreimal den Echo Klassik und den Bayerischen Staatspreis für Musik.

Link zur italienischen Villa als Konzertraum für die Motetten von Adrian Willaert.

The Artist is present: Markus Zapp erwartet Euch in der italienischen Villa am 18. Juni um 11 Uhr und beantwortet Eure Fragen.

Lernen in neuen Dimensionen – mit der Konrad Adenauer Stiftung

Die Konrad Adenauer Stiftung führt am Digitaltag von 11.00 – 12.00 Uhr eine Diskussion über das Potenzial von XR Räumen für die Digitale Bildung im virtuellen Raum durch, den das Studio Deussen entwickelt hat. Der XR HUB Bavaria hat sich an der Konzeption beteiligt.

Jan Robert Lohmann

Initiator dieses Projektes ist Dr. Jan Robert Lohmann, Referent Adenauer Campus, Politische Kommunikation.

XR-Anwendungen sind nicht nur etwas für Expert:innen oder die kommerzielle Nutzung, sie bieten auch ein hohes Potenzial in der Bildungsarbeit. Anhand eines Beispiels werden konkrete Möglichkeiten angeschaut und das Potenzial von XR-Anwendungen besprochen.


Virtual Diversity & Inclusion Center

Bei einem Rundgang im virtuellen Diversity & Inclusion Center könnt Ihr mehr darüber erfahren, warum Ihr Euch um D&I kümmern solltet, Ihr könnt dort E-Books mit tollen Tipps herunterladen, wie Ihr ein vielfältigeres und inklusiveres Unternehmen werden könnt oder Ihr könnt am virtuellen Equalitypoly-Spiel teilnehmen.

Wendy Broersen ist seit über 15 Jahren Serienunternehmerin, hat mehrere Preise gewonnen, hatte ihre eigene niederländische Fernsehshow, ist Gastdozentin an der Universität Amsterdam und internationale Rednerin. Sie ist CEO/Gründerin eines internationalen Unternehmens, das Unternehmen dabei hilft, weibliche Arbeitskräfte anzuziehen, zu halten und zu entwickeln: Superwomen Academy. Sie mag es, Dinge anders zu machen, wenn sie sieht, dass konventionelle Wege nicht funktionieren oder nicht schnell genug gehen. Sie ist die Erfinderin von Equalitypoly, dem ersten Planspiel, das Unternehmen hilft, nicht nur über Vielfalt zu reden, sondern auch zu handeln. Derzeit entwickelt sie ein Unconscious Bias Training in AR (Augmented Reality).

Link zur Ausstellung.

The Artist is present: Wendy Broersen und Tim Deussen invite you to visit the exhibition on June 18th at noon. The tour will be in English language.


Manifesto1 – eine Faltung wird zum virtuellen Raum von Günther Nosch und Mounsif Chetitah

Das Konzept zielt darauf ab, eine durchaus manifeste, aber bereits in der analogen Welt völlig abstrakte räumliche Form in die virtuelle Welt zu übertragen. Als 3D-Raum kann diese schwer zu begreifende völlig neuartige Welt vom Ausstellungsbesucher als Avatar erkundet werden kann: Walking a Sculpture.

Die zufällige räumliche Faltung einer ursprünglich planen Oberfläche wird von gleichförmigen Kabeln durchdrungen, in der Art eines Wegesystems, das allerdings innerhalb des Systems kein Ziel hat. Nur von außerhalb des Systems betrachtet verfolgen die Bewegungen der Kabel ein Ziel, sie bilden unbekannte Schriftzeichen ab. Diese schwer zu begreifende räumliche Anordnung wird dem Besucher als virtueller Raum zur Erkundung präsentiert.

Günter Nosch lebt seit seinem Diplom an der Akademie d.B.K. als Künstler und Autor in München. Seit Jahren arbeitet er an seinen Poetischen Systemen, zurzeit am Nathan Projekt, das auf ungewöhnliche Art und Weise die Schriftsysteme unserer Welt zitiert und verfremdet.

Mounsif Chetitah in Algerien geboren, studierte in Paris Informatik und Visual Computing. Spezialisiert auf digitale Zeichnung und digitale 3-D Modellierung, arbeitet an maschinellem Sehen und Datenvisualisierung. Lebt in Würzburg als PhD Student für Spielentwicklung an der JMU.

Link zum Kunstwerk in virtuellen Raum.

The Artist is present: Mousif Chetitah wird um 12.00 Uhr in der virtuellen Skulptur anwensend sein. The tour and discussion will be in English language.


Elemente Totaler Lyrik von Jannik Richter

Elemente Totaler Lyrik“ ist der Versuch, die Grenzen des Begriffs Lyrik zu sprengen – multimedial, plakativ, offensiv. Der Fokus liegt auf der Dekonstruktion von Sprache und soll zu Reflexion und Diskurs über ideologische Überladung und der Macht von Begrifflichkeiten anregen.

Jannik Richter wurde 1994 in München geboren, wo der Autor auch heute lebt und arbeitet. 2018 veröffentlichte er seinen ersten Gedichtband „Ungestüme Dreistigkeiten“ bei Kalliope Paperbacks. Im Internet ist der Autor unter dem Pseudonym „Richter & Denker“ zu finden.

Link zum Raum, Roomcode: 873012

The Artist is present: Jannik Richter führt durch seine Ausstellung am 18. Juni um 13.00 Uhr.


„Die Welt ist voller Dinge“ – Ausstellung und Konzert
von und mit Verena Richter

Verena Richters Bilder sind wir ihre Täkste: bunt und drunter, links drüber mit Senf und Schlagsahne, kariert und vollkommen unerwartet. Kommt, seht selbst und lasst Euren Gefühlen freien Lauf: Hinterher ist wie davor, nur ein bisschen später.  

Die Stadtbibliothek Neuhausen hat die Münchner Musikerin, Autorin und Zeichnerin Verena Richter eingeladen, ihre Ausstellung „Die Welt ist voller Dinge“ sowohl in der Bibliothek als auch im virtuellen Summit Hub von K 5 Factory zu präsentieren. Besucher:innen können als Avatar in unseren virtuellen Räumen die Bilder und Zeichnungen der Künstlerin erkunden und ihre Gedichte erleben. Als Highlight spielt Verena Richter einige Eigenkompositionen auf dem Saxophon. Die Ausstellung „Die Welt ist voller Dinge“ ist bis zum 30. Juni auch physisch in der Münchner Stadtbibliothek Neuhausen in der Nymphenburger Straße 171b zu besichtigen.

Verena Richter studierte Saxophon in München und Italien. Zusätzlich studierte sie Philosophie und besuchte die Deutsche Journalistenschule. Konzerte führten sie durch Deutschland, Griechenland und ganz Italien. Als Stipendiatin von YEHUDI MENUHIN Live Music Now trat sie u.a. in Krankenhäusern, Kindergärten und Heimen auf.

Link zur virtuellen Ausstellung.

The artist ist present: Verena Richter spielt ein Konzert mit eigenen Stücken am 18. Juni um 14.00 Uhr und führt anschließend durch die virtuelle Ausstellung.


GREENERY feat. HALFLIFE von Regina Maria Bäck

Die Atmosphäre dieser Ausstellung im Summit Hub von K 5 Factory changiert zwischen Natur und Verfremdung – Entspannen am Pool trifft auf „Verblassen“ von Artenvielfalt. Die Besucher:innen können diese pflanzliche Transformationsprozesse in verschiedenen Filtern „durchleuchten“. Während den Führungen gibt es die Möglichkeit mit Augmented Reality-basierter Zeichensoftware DesignAR das Thema in ihren eigenen Räumen zu explorieren. Die Ausstellung wird so als kreatives Kollektivprojekt erweitert.

DesignAR (Android/AR-core) wurde im interdisziplinären Team mit Chris Götschl, Prof. Wenrich (KU Eichstätt-Ingolstadt) bzw. Prof. Dorner (KSH München) entwickelt.

Regina Bäck ist in Garmisch-Partenkirchen geboren. In ihrem Promotionsprojekt (Promotionskolleg Ethik, Kultur und Bildung) beschäftigt Sie sich aktuell mit Chancen und Grenzen bzw. medienkulturellen Dimensionen von Augmented und Virtual Reality für den Kunstunterricht.

Als Künstlerin ist sie seit 2012 an Einzel- und Gruppenausstellungen beteiligt (PunktPunktKommaKunst, Ist das Kunst oder krabbelt es weg? Aktuell: Get Spatial and Hope #withmalala, artspaces) www.reginabaeck.dewww.xrlearning.de

Link zur virtuellen Ausstellung.

The Artist is present: Regina Maria Bäck führt durch ihre Ausstellung am 18. Juni um 16.00 Uhr und um 19.00 Uhr.


Devenir Cyborg von Marie-Ève Levasseur

In diesem virtuellen Raum lädt Marie-Ève Levasseur ein in eine Übergangszone, in der die Grenzen zwischen Körper, Technologie und Natur verschwimmen, ein Territorium aller Möglichkeiten, wo sich Identitäten und Anatomien verändern, entwickeln und verschmelzen und hybride Kommunikation Realität wird. So führen chemische Botschaften unserer Körper und eine neue Haut auf Basis von Algen und Nanopartikeln (surface 4.0) das Unkontrollierbare und Überraschende in der Kommunikation wieder ein. Es geht um Online Dating, Science Fiction und Körpererweiterungen. Zwei Arbeiten werden hier präsentiert. Raum und Inhalte wurden von der Künstlerin geschaffen. Im Raum befindet sich, unter anderen, einen Link um ein experimentelles Videospiel herunterzuladen und ausprobieren. Viel Spass beim Entdecken!

Marie-Ève Levasseur (*1985, Kanada) hat Medienkunst in Montreal sowie in Leipzig studiert. Ihre Arbeit ist multidisziplinär und beschäftigt sich mit Intimität, Interaktionen, nicht-menschlichen Ökosystemen, Technologien als Erweiterungen und der gegenseitigen Abhängigkeit zwischen Menschen und anderen (Lebe)Wesen. Mit verschiedenen Formen und Techniken wie Video, Installation, Skulptur und 3D-Animation hinterfragt sie die Nähe von technologischen und organischen Oberflächen im posthumanen Kontext. Die Methode, die sie anwendet, speist sich aus der feministischen Science-Fiction und ihrem emanzipatorischen Potenzial. Ihre Arbeiten wurden in London, Berlin, Montreal, Zürich und Hongkong gezeigt.

Link zur virtuellen Ausstellung

XR Space Cinema presents: Kurzfilme von Biljana Garanlieva

In unserem virtuellen Kino zeiten wir die beiden Kurzfilme „Tabakmädchen“ und „Die Näherinnen“ der verstorbenen Dokumentarfilmerin Biljana Garvanlieva sowie die Ausstellung „The loving ones“ von Manuel Zimmer und Tim Deussen.

Link zum Kinofoyer und Link zu weiteren Informationen zu den Projekten.


The Shy Dancer VR Version

‚The Shy Dancer VR‘ ist eine Adaption der im September erschienenen EP ’The Shy Dancer’. Wie das Original handelt es sich um eine neoklassische Komposition, die sich im Dialog der Instrumente mit den Themen Liebe, Leidenschaft und Fremdsein auseinandersetzt. In der hier aufgeführten VR Version, kann sich der Zuhörer zwischen diesen musikalischen Elementen bewegen.  Hierfür diente die Original-Partitur als loser Rahmen für eine zeitgenössischere Kompositionstechnik. 

Neu hinzu kommen Elemente der elektronischen Verfremdungen, repetitive Patterns und melodische Verschiebungen, die zum Teil an elektronische Musik erinnern.

Link zum Raum und Link zu mehr Infos.


Vernehmungsprotokolle von Jürgen Fuchs

Hier könnt Ihr Zeitgeschichte im virtuellen Raum erleben! Unmittelbar nach seinem neunmonatigen Gefängnisaufenthalt veröffentlichte der Bürgerrechtler und Schriftsteller Jürgen Fuchs 1977 mit seinen Vernehmungsprotokollen ein Stück DDR-Zeitgeschichte. Die aus dem Gedächtnis notierten Texte sind eine beeindruckende Antwort auf die Brutalität der psychischen Foltermethoden der Staatssicherheit und geben tiefen Einblick in die unmenschlichen Haftbedingungen der zentralen Untersuchungshaftanstalt Berlin-Hohenschönhausen.

Link zum Raum und Link zu weiteren Informationen.

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